Art4foto

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Vita

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Fotografische Vita

Guten Tag, mein Name ist Ralf Breuer. Ich freue mich, dass Sie sich für meine fotografische Vita interessieren.

Sicherlich werden Sie sich fragen, warum ich meine Internetadresse Art4Foto genannt habe.
Was steckt hinter dem Namen Art4Foto? Und warum halte ich gerade diesen Namen so treffend für meine künstlerischen Arbeiten?

Ich werde Ihnen davon später erzählen, doch zuvor möchte ich berichten, wie ich zum Fotografieren kam und wie mein bisheriger fotografischer Werdegang verlaufen ist.

Ich fotografiere schon seit Jahrzehnten sehr gerne. Vor vielen Jahren wohnte ich in der Nähe des Nürburgrings und mein Cousin hatte mein Interesse für den Motorsport geweckt. Motorsport war eine recht lange Zeit zu meiner Passion geworden und dies spiegelte sich auch in meinen Bildern wieder.

Damals gab es noch keine Digitalkameras und die Bildqualitäten der einfachen „Pocket-Kameras“ waren mit denen der heutigen Kompakt-Digicams nicht vergleichbar. Auch die Kosten für die Entwicklung der Bilder war im Vergleich zu heute enorm hoch. An ein Poster war damals mit einer solchen Ausrüstung schon gar nicht zu denken. Schon die Bildqualität hätte einem solchen Wunsch einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.

Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera, eine Canon AE1 und zwei Objektive, die einen recht großen Brennweitenbereich abdeckten. Mit dieser Kamera habe ich meine tiefe Leidenschaft für die Fotografie kennen gelernt. Ich – ganz Autodidakt - übte und verbesserte mich Schritt für Schritt.

Gut neun Jahre später, also um 1989 herum, habe ich meine ersten Fotos für zwei Motorsport-Zeitungen machen dürfen. Danach folgte für ein Jahr die Betreuung eines Porsche-Teams. Ich fotografierte und bearbeitete das Bildmaterial mit Photoshop auf einem PC des Teams.

Meine ersten Versuche im Bereich der Model-Fotografie unternahm ich ebenfalls mit meiner Canon. Diese Kamera war ja noch analog und somit waren die Fotos noch auf der guten alten Filmrolle, die man erst nach Entwicklung im Labor auf Papier betrachten konnte.

Auf einer Photokina in Köln entdeckte ich die Vorzüge der Marke Nikon für mich. Aber es dauerte noch etwas, bis ich genau mit dieser Marke ins „Digitale Zeitalter“ einstieg. Im Sommer 2006 war es soweit:

 

Meine erste Nikon D70s war nun endlich mir!

Der Einstieg in die digitale Fotografie war für meine fotografische Entwicklung eine Initialzündung. Nun konnte ich sofort sehen, was ich aufgenommen hatte und nötigenfalls erneut fotografieren. Ich konnte die Bilder am Computer anschauen, die Wirkung verschiedener Brennweiten und Belichtungen vergleichen – gerade hierdurch konnte ich meinen autodidaktischen Weg kostengünstig und effektiv weiter verfolgen.

Neben meiner „experimentellen“ Arbeit las ich viele Bücher und Web-Seiten, eine Unmenge an Zeitungen und schaute mir auch einige Videos an. Diese unterschiedlichen Impulse vervollständigen auch heute noch – Foto für Foto – meine Entwicklung.

Ein weiterer großer Vorteil der digitalen Fotografie ist, dass sich die Bilddateien ganz bequem auf einer CD brennen lassen. So kann man die Bilder einer Feier oder eines Modelshootings zeitnah an die entsprechenden Personen weiter geben.

Es entstand der Wunsch, wieder mehr mit Menschen zu arbeiten und ich meldete mich auf verschiedenen Model-Portalen an. Ich veröffentlichte dort meine ersten Fotos und bekam unter anderem Kontakt zu einem anderen Fotografen, mit dem ich gemeinsam Modelshootings veranstaltete: mal Outdoor, also vor Ort, mal in einem Studio, welches er über seinen Fotografenverein günstig anmieten konnte.

So erlangte ich auch Einblick in die Arbeit mit Studioblitzen, die eine völlig neue Dimension für mich eröffnete. Für mich war schnell klar: es mussten nun für mich zur ständigen Verfügung Studioblitzen her! Die ersten Blitzanlagen kamen und verließen mich auch bald wieder – vermutlich wegen Überlastung.

Heute habe ich ein kleines Home-Studio in meiner Altbauwohnung, verfüge über fünf Studioblitzen mehrere Reflektoren, Filter / Softboxen und vieles mehr. Zusätzlich ist Einiges an Requisiten vorhanden. Meine D70s wurde Anfang 2009 durch eine Nikon D90 ersetzt und mit weiteren, besseren Objektiven ergänzt.


Seit Anfang 2008 fotografiere ich für einen Bekleidungshersteller. Aber auch Eventfotografie oder die Fotografie von Menschen werden weiterhin verfolgt.

Ein weiteres, für mich sehr spannendes Thema ist Bodypainting. Mir hatten schon immer die Bilder von Bodypaintings gefallen und so fing ich Anfang 2008 damit an, mich mit der Technik und den Materialien vertraut zu machen. Zunächst arbeitete ich mit Pinseln und Schwämmen und verschiedenen Farben. Inzwischen benutze ich nur noch Spezialfarben und erarbeite meine kleinen Kunstwerke sowohl mit Pinseln, Schwämmen als auch Airbrush.

Bodypaintings werden überwiegend für Messepräsentationen oder als besonderer Hingucker für Events gebucht. Aber auch interessierte Privatpersonen können sich zu einem lebendigen Kunstwerk gestalten und fotografieren lassen.

Kreativ zu arbeiten reizt mich und so setze ich auch gerne ungewöhnliche Ideen um. Ich möchte aus meinen Fotos Kunst werden lassen – daher auch der Name meiner Internetseite:

Art4Foto – ausgesprochen: „Art for Foto“

 

Ach ja: Meine Kamera ist meine ständige Begleiterin und bleibt nur im Ausnahmefall Zuhause. Ich freue mich auf Ihre Anfragen und natürlich über Ihre Aufträge ;-)

Viele Grüße

Ralf Breuer